Die Gesichter mit Masken bepflastert haben wir die Lage besprochen. Ich vor allem meinen Frust (verschlafenen Anfall, also nicht auf dem Video), Korrekturen zum Arztbrief, Ergänzungen. Sowie den neuesten Ausdruck meines Anfallskalender mit nem super coolen Beispiel meiner visuellen Störung mal mit nem Foto (von dem Bild, was nachher kein Bild mehr war) dabei.
Und dann mein Frage- und Wunschkatalog.... Über den Ausflug ins Ausland, der im Brief als weiteres Prozedere stand, da wollte er zuerst mal reden. Aber dazu kam es gar nicht. Das konnte prima in die Antworten verpackt werden

Als nächstes gibts ne zweite Runde Intensiv-Monitoring. In der Hoffnung, dass es bei der Aufzeichnung eines Anfalles keine Störungen gibt. So, wie es jetzt der Fall war. (Zu viele Artefakte). Und wir erhoffen uns, dadurch Genaueres zu erfahren. Wenn es wirklich nötig ist, kann man immer noch ein SISCOM machen. Tricki ist dort, das da halt auch falsche Resultate rauskommen. Epileptogene Zone angezeigt werden, wo kein ist. - Ich persönlich muss ja sagen, wenn es wirklich so weit käme, hätte ich trotz Risiko vermutlich doch Tiefen- oder Streifenelektroden zur Absicherung. Aber das ist Zuknunftsmusik und steht in den Sternen. Möglich dass es nach dem ITS bereits fertig ist. Keine Ahnung.
Scheinbar sprechen 2 Punkte für einen geeigneten Kandidaten zum Herumschnipseln. - Aber dagegen, dass ich MRI-negativ bin.